Kickboxen verbindet dynamische Fausttechniken aus dem Boxen mit kraftvollen und technisch anspruchsvollen Tritten. Bei CFS kannst du Kickboxen Kampfsport in NRW live erleben. In Hamm treten Fighter unterschiedlicher Gewichtsklassen und Erfahrungsstufen gegeneinander an. Neben Kickboxen gehören auch MMA, Boxen, Muay Thai und Hybrid Boxing zum Kampfsportprogramm von CFS.
Kickboxen ist ein moderner Kampfsport, bei dem Faust- und Fußtechniken miteinander kombiniert werden.
Anders als beim klassischen Boxen dürfen Fighter also nicht nur mit den Händen angreifen. Je nach Kickbox-Disziplin und Regelwerk kommen verschiedene Tritttechniken hinzu.
Dadurch verändert sich der gesamte Kampf.
Ein Fighter muss nicht nur seine Hände und seinen Oberkörper schützen, sondern gleichzeitig die Distanz für Tritte berücksichtigen. Angriffe können aus unterschiedlichen Distanzen erfolgen und mit Faust- und Fußtechniken kombiniert werden.
Genau das macht Kickboxen sowohl für Fighter als auch für Zuschauer besonders abwechslungsreich.
Die World Association of Kickboxing Organizations, kurz WAKO, beschreibt Kickboxen als modernen Kampfsport, der sich aus verschiedenen traditionellen Kampfkünsten entwickelt hat. Die heutige Form des Sports entstand insbesondere aus Einflüssen traditioneller asiatischer Kampfkünste und westlicher Boxtechniken.
Wer erstmals einen Kickbox-Kampf besucht, stellt möglicherweise schnell fest, dass sich verschiedene Kämpfe deutlich voneinander unterscheiden können.
Der Grund dafür ist einfach:
WAKO Deutschland unterscheidet derzeit unter anderem zwischen:
Einige dieser Disziplinen werden auf einer Mattenfläche, der sogenannten Tatami, ausgetragen. Andere gehören zum Ringsport.
Welche Techniken erlaubt sind, wie stark die Treffer ausgeführt werden dürfen und welche Körperbereiche angegriffen werden können, hängt vom jeweiligen Regelwerk ab.
Deshalb lässt sich nicht pauschal sagen: „Beim Kickboxen ist diese oder jene Technik immer erlaubt.“
Entscheidend ist immer die konkrete Disziplin.
Kickboxen verbindet verschiedene Angriffs- und Verteidigungstechniken.
Zu den typischen Fausttechniken gehören beispielsweise:
Hinzu kommen unterschiedliche Fußtechniken, beispielsweise:
Welche dieser Techniken im Wettkampf erlaubt sind, hängt von der jeweiligen Kickbox-Variante ab.
Bei der WAKO-Disziplin Low Kick sind beispielsweise zusätzlich Treffer mit Kicks gegen bestimmte Bereiche des Oberschenkels erlaubt.
Diese Unterschiede verändern die Taktik eines Kampfes erheblich.
Gutes Kickboxen besteht nicht einfach daraus, Boxschläge und Tritte unabhängig voneinander einzusetzen.
Entscheidend sind Kombinationen.
Ein Fighter kann beispielsweise mit den Händen Druck erzeugen und anschließend einen Kick einsetzen. Umgekehrt kann ein Tritt dazu dienen, die Distanz zu kontrollieren und eine Schlagkombination vorzubereiten.
Das macht Kickboxen taktisch anspruchsvoll.
Ein Fighter muss unter anderem beherrschen:
Zugleich muss ständig berücksichtigt werden, welche Techniken der Gegner bevorzugt.
Ein Kämpfer mit besonders starken Boxkombinationen stellt andere Anforderungen als ein Gegner, der seine Reichweite hauptsächlich über Kicks nutzt.
Point Fighting ist eine besonders schnelle und technisch geprägte Form des Kickboxens.
Das Ziel besteht darin, mit kontrollierten und erlaubten Techniken einen gültigen Treffer zu setzen.
Sobald ein Treffer von den Kampfrichtern erkannt wird, wird das Kampfgeschehen unterbrochen und die entsprechende Wertung vergeben.
Dadurch unterscheidet sich Point Fighting deutlich von Kickbox-Varianten, bei denen kontinuierlich weitergekämpft wird.
WAKO Deutschland beschreibt Point Fighting als technische Disziplin, bei der Geschwindigkeit sowie kontrollierte Hand- und Fußtechniken im Mittelpunkt stehen.
Beim Light Contact, auf Deutsch Leichtkontakt, wird im Gegensatz zum Point Fighting kontinuierlich gekämpft.
Die Techniken sollen sauber, kraftvoll und technisch korrekt ausgeführt werden, der Kontakt bleibt jedoch kontrolliert.
WAKO Deutschland bezeichnet Light Contact als mögliche Vorstufe zum Full Contact.
Dabei kommen Techniken aus Point Fighting und Full Contact zusammen. Faust- und Fußtechniken sollen möglichst ausgewogen eingesetzt werden.
Für Zuschauer kann Light Contact besonders interessant sein, weil sich längere Kombinationen und taktische Entwicklungen ergeben, ohne dass mit der Intensität eines Vollkontaktkampfes gekämpft wird.
Kick Light ähnelt dem Leichtkontakt, erweitert ihn aber um eine wichtige Technik:
Diese zusätzliche Angriffsmöglichkeit verändert die Distanz und Taktik des Kampfes.
WAKO Deutschland beschreibt Kick Light als möglichen Einstieg in die Disziplin Low Kick. Die Kämpfe werden jedoch weiterhin auf der Tatami und nicht im Ring ausgetragen.
Full Contact gehört zu den klassischen Ringsport-Disziplinen des Kickboxens.
Hier dürfen erlaubte Techniken mit deutlich höherer Intensität ausgeführt werden.
Treffer werden unter anderem anhand ihrer Wirksamkeit, Technik und taktischen Umsetzung bewertet.
WAKO Deutschland beschreibt Full Contact als Vollkontakt-Zweikampf mit Händen und Füßen, bei dem gleichzeitig ein verbindliches Regelwerk und Schutzmaßnahmen für einen fairen Wettkampf sorgen sollen.
Der Begriff „Vollkontakt“ bedeutet deshalb nicht, dass im Kampf alles erlaubt ist.
Auch hier gibt es klar definierte:
Low Kick erweitert das klassische Vollkontakt-Kickboxen.
Zusätzlich zu den normalen Faust- und Tritttechniken dürfen bestimmte Kicks gegen die Oberschenkel des Gegners eingesetzt werden.
Dadurch bekommen die Beine eine wesentlich größere taktische Bedeutung.
Ein erfolgreicher Low Kick kann die Beweglichkeit des Gegners beeinflussen und damit Auswirkungen auf dessen gesamte Kampfstrategie haben.
Nach den Regeln von WAKO Deutschland gehören unter anderem Treffer gegen die Innen-, Außen- und Rückseite des Oberschenkels zu den zulässigen Angriffsmöglichkeiten, sofern sie regelkonform ausgeführt werden.
Eine weitere Ringsport-Disziplin ist der K-1 Style.
Hier werden Faust- und Tritttechniken mit weiteren Elementen kombiniert. WAKO führt K-1 Style als eigene Vollkontakt-Ringsportdisziplin.
Wichtig ist dabei die Unterscheidung:
K-1 Style beschreibt ein bestimmtes Regelwerk beziehungsweise eine Wettkampfform. Der Begriff sollte nicht automatisch mit einer einzelnen Veranstaltung oder Organisation gleichgesetzt werden.
Auch hier gelten klar definierte Regeln dazu, welche Techniken erlaubt sind.
Kickboxen und Muay Thai wirken für Zuschauer auf den ersten Blick teilweise ähnlich.
Beide Kampfsportarten nutzen Faust- und Tritttechniken.
Trotzdem handelt es sich nicht um dieselbe Sportart.
Muay Thai, auch Thaiboxen genannt, besitzt eine eigene historische Entwicklung und eigene Regelwerke.
Je nach Regelwerk können im Muay Thai beispielsweise Ellbogen- und Knietechniken sowie eine deutlich stärkere Arbeit im Clinch eine Rolle spielen.
Beim klassischen Kickboxen sind die erlaubten Techniken abhängig von der jeweiligen Disziplin anders definiert.
Deshalb sollte man Kickboxen und Muay Thai nicht synonym verwenden.
Bei CFS können beide Sportarten Bestandteil einer Veranstaltung sein.
Dadurch können Zuschauer die Unterschiede unmittelbar erleben.
Auch Kickboxen und MMA werden häufig miteinander verglichen.
Der entscheidende Unterschied liegt im Bodenkampf.
Kickboxen ist grundsätzlich ein Standkampfsport.
Die Fighter arbeiten mit Schlägen, Tritten und abhängig vom Regelwerk weiteren Standtechniken.
MMA, also Mixed Martial Arts, kombiniert dagegen Standkampf mit Takedowns, Grappling und Bodenkampf.
Ein MMA Fighter muss deshalb zusätzlich darauf vorbereitet sein, dass sich der Kampf vom Stand auf den Boden verlagert.
Beim Kickboxen findet dieser Übergang zum klassischen Bodenkampf nicht statt.
Für Zuschauer führt das zu zwei völlig unterschiedlichen Kampfdynamiken.
Wie bei vielen Kampfsportarten treten Kickboxer in Gewichtsklassen an.
Dadurch sollen Fighter mit vergleichbaren körperlichen Voraussetzungen gegeneinander kämpfen.
Die konkreten Gewichtsklassen hängen unter anderem von folgenden Faktoren ab:
Deshalb wäre es nicht sinnvoll, für jeden Kickbox-Kampf pauschal dieselben Grenzen anzunehmen.
Für die Zusammenstellung eines Kampfes ist das Gewicht jedoch einer der wichtigsten Faktoren.
Auch bei CFS spielt das Gewicht eine entscheidende Rolle beim Matchmaking.
Ein spannender Kampf entsteht nicht dadurch, dass einfach zwei Menschen derselben Gewichtsklasse gegeneinander antreten.
Für ein sinnvolles Matchmaking müssen mehrere Faktoren zusammenpassen.
Bei CFS werden insbesondere betrachtet:
Gerade bei Amateurkämpfen ist das wichtig.
Ein Fighter mit vielen Jahren Training und zahlreichen absolvierten Wettkämpfen sollte nicht ohne Weiteres gegen jemanden antreten, der gerade seine ersten Schritte im Wettkampfsport macht.
Das Ziel ist eine Paarung, bei der die Voraussetzungen möglichst sinnvoll zusammenpassen.
Der Begriff „Amateur“ wird im Kampfsport häufig missverstanden.
Er bedeutet nicht automatisch, dass ein Fighter unerfahren ist.
Auch im Amateurbereich können Sportler über Jahre hinweg trainieren und bereits zahlreiche Kämpfe absolviert haben.
Für einige Fighter ist der Amateurbereich eine Entwicklungsstufe auf dem Weg zu höheren sportlichen Zielen.
Andere möchten dauerhaft im Amateurbereich bleiben und dort Wettkampferfahrung sammeln.
Entscheidend ist deshalb weniger die Bezeichnung „Amateur“ als die tatsächliche Erfahrung des jeweiligen Fighters.
Bei einem Kampfsport-Event sollte genau diese Erfahrung beim Matchmaking berücksichtigt werden.
Nur weil sich jemand für einen Kampf interessiert, bedeutet das nicht automatisch, dass ein Einsatz sinnvoll ist.
Kickboxen ist ein Kontaktsport.
Wer in einem Wettkampf antreten möchte, sollte deshalb entsprechendes Training und eine geeignete Vorbereitung besitzen.
Bei CFS wird geprüft, ob es sinnvoll ist, einen Fighter antreten zu lassen.
Gewicht, Alter, Erfahrung und die passende Sportart müssen dabei zusammenpassen.
Das Ziel besteht nicht darin, möglichst viele Paarungen auf eine Fight Card zu setzen.
Entscheidend ist, dass sportlich vertretbare Kämpfe entstehen.
Ja.
CFS möchte grundsätzlich sowohl Männern als auch Frauen die Möglichkeit geben, an Kämpfen teilzunehmen.
Das kann in der Praxis allerdings schwieriger sein, wenn für eine Fighterin keine passende Gegnerin zur Verfügung steht.
Für einen Kickbox-Kampf müssen mehrere Voraussetzungen zusammenpassen:
Genau diese Faktoren können die Gegnersuche einschränken.
Wenn eine sportlich sinnvolle Paarung möglich ist, können Frauenkämpfe aber ausdrücklich Bestandteil der Fight Card sein.
Kickboxen ist ein Kampfsport mit Körperkontakt. Sicherheit und medizinische Betreuung spielen deshalb eine zentrale Rolle.
Die offiziellen WAKO-Regelwerke enthalten umfangreiche Anforderungen an:
WAKO stellt darüber hinaus eigene medizinische Regelwerke und Formulare für Sportler sowie Veranstaltungen bereit.
Welche Schutzausrüstung erforderlich ist, hängt wiederum von der jeweiligen Disziplin ab.
Typische Bestandteile können beispielsweise sein:
Bei CFS gehört medizinische Betreuung ebenfalls zur Veranstaltungsorganisation.
Wer Kickboxen Kampfsport in NRW sucht, muss nicht nur große internationale Veranstaltungen besuchen.
Auch die regionale Kampfsportszene bietet spannende Kämpfe.
CFS veranstaltet Kampfsport-Events in Hamm in Nordrhein-Westfalen und möchte Fightern aus der Region eine Bühne für ihre sportliche Entwicklung bieten.
Gleichzeitig bekommen Zuschauer die Möglichkeit, unterschiedliche Kampfsportarten an einem Veranstaltungsabend zu erleben.
Das Einzugsgebiet beschränkt sich dabei nicht zwangsläufig auf Hamm.
Die Veranstaltungen können auch für Kampfsportfans aus dem Ruhrgebiet, dem Münsterland und anderen Teilen Nordrhein-Westfalens interessant sein.
Bei CFS treffen bewusst unterschiedliche Kampfstile aufeinander.
Neben Kickboxen können je nach Fight Card weitere Disziplinen vertreten sein.
Mixed Martial Arts kombiniert Schlag- und Tritttechniken mit Takedowns, Grappling und Bodenkampf.
Beim klassischen Boxen stehen Fausttechniken, Beinarbeit, Deckung und Distanzkontrolle im Mittelpunkt.
Muay Thai verbindet Schlag- und Tritttechniken mit weiteren Techniken, die sich abhängig vom Regelwerk deutlich vom Kickboxen unterscheiden können.
Hybrid Boxing verbindet Elemente des Boxens mit einem veränderten Regel- beziehungsweise Ausrüstungskonzept und sorgt dadurch für eine eigene Kampfdynamik.
Gerade für Zuschauer, die verschiedene Kampfsportarten kennenlernen möchten, entsteht dadurch ein abwechslungsreicher Veranstaltungsabend.
Du trainierst Kickboxen und möchtest Kampferfahrung sammeln?
Dann kannst du dich bei CFS als Fighter melden.
Damit möglichst schnell geprüft werden kann, ob eine geeignete Paarung möglich ist, solltest du einige Informationen zu dir angeben:
Je genauer diese Angaben sind, desto besser lässt sich einschätzen, welcher Gegner zu deinem Erfahrungsstand passen könnte.
Du willst nicht selbst in den Kampf steigen, sondern Kickboxen live erleben?
Auf unserer Eventseite findest du die Informationen zum nächsten CFS Event in Hamm.
Dort veröffentlichen wir unter anderem:
Da die Fight Card aus unterschiedlichen Kampfsportarten bestehen kann, solltest du vor jedem Event prüfen, welche Kickbox-Kämpfe bereits bestätigt wurden.
Kickboxen ist ein Kampfsport, der Fausttechniken mit unterschiedlichen Tritttechniken kombiniert. Welche Techniken erlaubt sind, hängt von der jeweiligen Kickbox-Disziplin und dem verwendeten Regelwerk ab.
CFS veranstaltet Kampfsport-Events in Hamm in Nordrhein-Westfalen. Kickboxen kann dabei neben MMA, Boxen, Muay Thai und Hybrid Boxing Bestandteil der Fight Card sein.
Beim klassischen Boxen werden hauptsächlich Fausttechniken eingesetzt. Beim Kickboxen kommen zusätzlich verschiedene Tritttechniken hinzu.
Kickboxen findet grundsätzlich im Stand statt. MMA erlaubt zusätzlich Takedowns, Grappling und Bodenkampf.
Beide Sportarten nutzen Schläge und Tritte. Muay Thai besitzt jedoch eine eigene Tradition und Regelstruktur. Abhängig vom Regelwerk können dort beispielsweise Knie-, Ellbogen- und Clinchtechniken eine größere Rolle spielen.
Ja. WAKO Deutschland unterscheidet unter anderem Point Fighting, Light Contact, Kick Light, Full Contact, Low Kick und K-1 Style. Die Regeln unterscheiden sich teilweise deutlich voneinander.
Full Contact ist eine Vollkontakt-Disziplin des Kickboxens. Erlaubte Faust- und Tritttechniken werden mit höherer Intensität ausgeführt. Trotzdem gelten klare Regeln hinsichtlich Trefferflächen, Schutzausrüstung und verbotenen Techniken.
Bei Low Kick dürfen zusätzlich bestimmte Tritttechniken gegen die Oberschenkel des Gegners eingesetzt werden.
K-1 Style ist eine eigene Vollkontakt-Ringsportdisziplin mit einem festgelegten Regelwerk. Sie unterscheidet sich in den erlaubten Techniken vom klassischen Full Contact und anderen Kickbox-Varianten.
Grundsätzlich ja. Entscheidend ist, dass eine passende Gegnerin hinsichtlich Disziplin, Gewicht, Alter und Erfahrung gefunden werden kann.
Ja. Interessierte Fighter können sich bei CFS melden. Anschließend wird geprüft, ob eine sportlich passende Kampfpaarung möglich ist.
Technik, Geschwindigkeit, Kondition und taktische Entscheidungen machen Kickboxen zu einer der vielseitigsten Standkampfsportarten.
Bei CFS kannst du Kickboxen Kampfsport in NRW gemeinsam mit weiteren Kampfsportarten live in Hamm erleben.
Entdecke die nächste Fight Card, lerne die teilnehmenden Fighter kennen oder bewirb dich selbst für einen der kommenden Kämpfe.